La Minor + Deti Picasso
La Minor
Bevor es La Minor gab, nannte man die Musik der 30er bis 50 Jahre in Russland Odessa Beats – Klänge, die sich wie Soundtracks aus klassischen Gangsterfilmen jener Zeit anhörten. Seit Slava Shalygin vor sieben Jahren mit weiteren Musikern La Minor gründete, hat diese Musik an Popularität wieder enorm gewonnen. Die Profis an Saxophon, Kontrabass, Gitarre und Bayan, dem russischen Akkordeon, begeistern in Clubs von Moskau und Sts. Petersburg bis Paris, Wien, Helsinki, Amsterdam und Berlin. Wenn La Minor in Unterhemd und Schiebermütze auf die Bühne steigt und die frischen eigenen Arrangements ihrer klassischen Vorbilder Arcady Severny, A. Berinson, A. Dmitrievich und J. Morfessi in atemberaubendem Tempo liefert, verfällt das Publikum ihrem Tanzrhythmus sofort. „c“ heißt schlicht die erste CD (von inzwischen fünf Veröffentlichungen) mit kleinkriminellen Chansons, die mit viel Seele auch sofort die Kritiker zu überzeugen wusste. Der temporeiche, coole Sound, eine Mischung aus Klezmer, Jazz und Ska machte sie vom Geheimtipp schnell zur Kultband des russischen Untergrunds. Wenn La Minor spielt wird gesungen, getanzt, gefeiert, bis sich auf wie vor der Bühne Erschöpfung breit macht.
Deti Picasso (Armenien/Russland)
“Deti Picasso is the trump card of modern Russian ethno rock music”
Rolling Stones
Deti Picasso is a five-piece, ethnically Armenian band from Moscow, who describe their style as „post modern translators of the ancient Christian Armenian folk music„. After their third release in 2006 (Glubina), they have achieved the reputation of the most original and special live act of the ex-SU territory. They have toured a lot, played on the most important festivals and club scenes in Finland, Portugal, Germany, Italy, Hungary, France, Croatia, Austria, Poland, Czech Rep., Slovakia, Slovenia, Armenia, Estonia, etc. They supported Massive Attack and Depeche Mode during their Russian tour in 2002. They made very successful joint projects with the American punk-accordeonist Jason Webley and Hungarian funk-jazz monsters Masfel. Their domestic and international success is also notable for being achieved without the aid of label backing.
Eintritt: 10,- €
Dieses Konzert wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit KarmaN e.V.


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So was wie "Odessa Beats" gibts und gabs gar nicht, es hieß schon immer " Blatnaja Muzika" - Knastmusic und leider nicht anders, heutzutage nennt man sowas "Chansone" obwohl damit hat es auch wenig zu tun. Außerdem haben Odessa und Russland, rein geographisch gesehen so viel miteinander wie z. B. Mongolei und Ankara. " Deti Picasso ist auch so ein Fall, obwohl so betrachtet ist Buschido auch ein "deutscher" Rap Star.